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opensuse 11.2 installation

Ausgestellt am November 18th, 2009 vom in desktop

geekoIch konnte es auch nicht lassen und musste einmal das neue opensuse 11.2 installieren. Ich wartete noch ein wenig mit dem Download des ISO Files, da ja wie immer alle das gleiche wollten. Nun, eine Woche später als alle anderen war es dann bei mir auch soweit. Ich entschied mich für die 32bit Variante, und zwar die ganze DVD ISO. Der Download dauerte natürlich ein wenig aber es gab wirklich keine Probleme.

Die Installation

Ich habe das opensuse11.2 als Desktop Variante auf einem von VMware esx vSphere 4.0 Server installiert. Das einbinden der ISO Datei als CD-Laufwerk ging wie immer problemlos. Beim RAM habe ich mich für 2048GByte entschieden. Die HDD habe ich auf 8GB gelassen. Wird ja sowieso nachher wieder gelöscht. Also, Konfiguration speichern und los gehts.

  1. 00:00 Das Booting klappt sehr schnell und schon kann ich die Sprache, etc auswählen
  2. 00:03 Ab gehts, nach einem kurzen System-Check darf ich schon die Neuinstallation wählen
  3. 00:04 Man wähle Uhr und Zeitzone (schön, mit Weltkarte)
  4. 00:04 Als Arbeitsumgebung wähle ich Gnome (Gewohnheit von Ubuntu)
  5. 00:05 Den Partitionierungvorschlag nehmen ich an, denn mich interessiert das ext4
  6. 00:05 Benutzer und Passwort gebe ich jetzt auch ein (auch wenn mein Passwort nicht so sicher ist)
  7. 00:06 Noch ein kleiner Überblick und dann läuft die Installation vollautomatisch

Die Installation läuft voll durch. Dann habe ich den Bootvorgang verpasst und das System ist bereits im YAST Konfigurationsmodus. Ehe ich mich versehe kommt auch schon eine Meldung dass es Probleme beim Verbindungsaufbau mit dem UpDate Server gibt. Gut so, denn mein DHCP lässt keinen ins Internet. Aber das mache ich dann später. So jetzt schau ich wieder mal kurz nicht auf den Bildschirm und schon fährt das System wieder hoch, meldet sich automatisch an und fertig.

00:30 Ich bin drin.

Fazit: Schnell, einfach und schön. Der Rest wird sich zeigen

Ansicht Installer

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nachrichten auf dem eBook

Ausgestellt am November 18th, 2009 vom in allgemein

nachrichten auf dem ebook

rssWer hat schon nicht gern Nachrichten. Ist heute ja auch kein Thema, man ist so richtig überflutet mit Nachrichten. Was aber soll man unternehmen wenn man Nachrichten unterwegs auf seinem eBook lesen möchte ? Ganz einfach, man hat einen eBook Reader, man nehme Calibre und schliesst seinen eBook an den PC an. Voilà, schon fertig. Wem das zu schnell gegangen ist, hier weitere Details

eBook

Ich besitze einen eBook Reader von Sony (Modell PRS-600, mit Touch Screen !). In einem anderen Beitrag habe ich schon mal davon berichtet wie man einen solchen eBook an Ubuntu anschliessen kann. Mein eBook Reader kann sehr viele Formate lesen und das macht das Leben schon etwas einfacher.

Calibre

Die Applikation Calibre stellt sich als ziemlich flexibel dar, denn damit kann man z.B. auch Nachrichten Feeds auf den eBook bringen. Nehmen wir einmal an, ich möchte den Feed von http://planet.ubuntuusers.de/ auf meinem Reader lesen. Dazu muss der Feed im Calibre als Nachrichtenquelle eingetragen werden. Ist dies korrekt erfolgt, kann man dieser Quelle einen zeitgesteuerten Download zuweisen. Was passiert dann ? Calibre nimmt zur vorgegeben Zeit Kontakt zum Feed auf und lädt die neusten Artikel herunter. Schliesst man nun den eBook Reader an den PC an, synchronisiert Calibre die Nachrichten mit dem Reader und das wars. Einfach oder ? Natürlich braucht es noch einige Einstellungen je nach den Ansprüchen des Anwenders. Als Anmerkung, Calibre hat als Voreinstellung das automatische synchronisieren der eBooks, darum werden die Nachrichten auf dem Reader auch beim Anschliessen aktualisiert.

Fazit: Aktuelle Nachrichten von RSS Quellen auf dem eBook unterwegs lesen, ist einfacher als man glaubt. Vorallem mit Calibre ist dies ohne Probleme möglich. Calibre laufen lassen, Reader anschliessen und News unterwegs lesen.

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einführung webmin

Ausgestellt am November 17th, 2009 vom in server

webmin Sicherlich hat sich schon jeder Admin einmal gefragt, wie man eigentlich einen Linux Server administrieren sollte. Da gehen die Meinungen weit auseinander. Als erstes haben wir da die reinen Admin’s, denen es Spass macht in der Konsole zu arbeiten. Diese Admin’s kennen die Konsole in und auswendig und wissen genau was sie eintippen müssen. Dann gibt’s die Admin’s die von der Windows Welt rüber geschwappt sind. Diese Admin’s sind sich gewohnt mit der Maus alles zu administrieren (zertifizierte MCS und ich weiss nicht was alles). Die Windows Admin’s können aber auch mehr und sind sattelfest im Scripting Bereich, was das Leben im Server-Bereich ungemein einfacher macht. Es gibts aber auch noch Exoten so wie ich einer bin, der kommt aus der Novell Welt und weiss ganz genaus was es heisst mit einem Browser einen Server zu administrieren (NDS sei Dank, eDirectory das alles auf der Welt). Nun zum Kern der Sache: Wie administriert man heute seine Server Systeme ? Für mich gibt es da nur eine Antwort: Webmin. Mit Webmin ist es möglich ein Server System im Browser zu administrieren. Nichts neues sagen da einige. Das stimmt. Aber mit Webmin ist es egal welches System man drunter hat, zum administrieren sieht es dann immer gleich aus. Und hier kommt die Stärke von Webmin. Mit Webmin kann man seine ganze Server-Farm zusammenfassen und im Browser serverübergreifend administrieren. Das macht Spass und ist eine wahre Freude. Natürlich hat Webmin noch viele weitere Details die das Leben als Admin einfacher machen. Lust auf mehr ? Dann nichts wie los und weitere Info einholen HomePage von Webmin. Natürlich werde ich in einer weiteren Folge tiefer in das Webmin gehen, dazu aber ein andermal mehr.

 
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buch ubuntu server

Ausgestellt am November 16th, 2009 vom in server

ubuntu_server_open_source_library_1Hier möchte ich einmal auf die auf Papier gedruckte Version der Informationsverbreitung hinweisen. Das Buch “Ubuntu Server” von Michael Kofler, ADDISON-WESLEY Verlag ist ein ideales Nachschlagewerk für Leute die sich mit dem Ubuntu Server beschäftigen möchten. Das Buch befasst sich mit der Installation und Administration eines Ubuntu Server’s. Im Detail werden natürlich die LAN-Dienstleistungen wie DNS, DHCP, NFS, LDAP, Samba und vieles mehr besprochen.

Das Buch ist übersichtlich und einfach geschrieben. Man findet auf alle Fragen eine Antwort. Es dient auch als kleines Nachschlagewerk für die Fragen rund um Ubuntu Server. Michael Kofler ist ja ein bekannter Ubuntu Schreiber und hat schon viele Bücher im Bereich von Ubuntu geschrieben.

Fazit: Ubuntu Server ist ein kompaktes und gut geschriebenes Buch über Ubuntu Server

 
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ich komme “draus”

Ausgestellt am November 14th, 2009 vom in allgemein

ubuntu_mugEntlich jemand der “draus” kommt, oder ins hochdeutsche übersetzt : Entlich jemand der weiss was Sache ist. Dieser Umstand hat sich letzte Woche an meinem Arbeitsplatz abgespielt. Ich komme wie jeden Tag nach einem technischen Rundgang zurück in mein Büro. In der Hand halte ich eine Ubuntu Kaffee-Tasse (mit Tee drin, es war mir nicht so gut). Ich wollte in das Gebäude als mich draussen vor der Tür der Chauffeur einer Lieferfirma ansah und den Spruch von sich gab : Entlich jemand der weiss was Sache ist ! Ich war ein wenig irritiert und war mir nicht so sicher was er meinte, denn diese Chauffeure sind eigentlich ganz spassige Typen. Er hat mich dann auf das was ich in der Hand hielt angesprochen und meinte voller Freude im Gesicht: Ubuntu ist doch was tolles ! Nun ja, erst jetzt verstand ich die ganze Situation und kam mit dem Chauffeur in ein längeres Gespräch über Ubuntu. Schön, einfach so jemanden zu begegnen der die Freude mit dem Umgang des Computer teilt. Ein HOCH auf die Ubuntu Kaffee-Tasse.

Zum Schluss aber doch noch die Frage: Weiss ich denn was Sache ist ? Die Antwort darauf ist wohl nicht so einfach zu geben. Eines kann ich aber schon sagen, es macht Spass mit Ubuntu zu arbeiten.

 
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