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ubuntu server

Ausgestellt am November 26th, 2009 vom in server

ubuntu_server

Ich habe jetzt schon einige Server Systeme erlebt, aber so wie der Ubuntu Server hat mich noch kein anderes Produkt überzeugt. Ich bin mir nicht ganz sicher warum aber die CD-ROM aller anderen Systeme kann ich nun mit gutem Gewissen im Archiv belassen. Ubuntu Server hat sich nach meiner Meinung zu einem der besten Linux Server Systeme gemausert.

Welche Version ?

Bei einem Server Betriebssystem sollte darauf geachtet werden, dass man nicht immer die neuste Version verwendet. In einer neusten Version können sich noch viele Bugs befinden die dann für den Betrieb Probleme und Ausfälle bescheren. Bei Ubuntu macht es Sinn die LTS (Long Term Support) zu verwenden. Diese Versionen werden garantiert 5 Jahre von Ubuntu gewartet und stellen einen sicheren Betrieb dar. Zum Zeitpunkt dieses Artikels ist also die Version 8.04 LTS zu verwenden. Diese ist aktuell in der Version 3 zu haben. Die nächste LTS Version wird dann 10.04 werden.

Installation

Das System findet ohne Probleme auf einer einzigen CD-ROM Platz. Die ISO Datei von ubuntu.com downloaden und auf eine CD ROM brennen. Mit der CD ROM kann man dann den Server auf jedes System installieren. Ubuntu ist mit sehr wenig Resourcen zufrieden und benötigt als optimales System 1024 MB RAM. Je nach Server ist schon klar dass man heute 4-8 GB RAM hat. Ist natürlich auch gut, aber nicht nötig.

Eigentliches Augenmerk der Server Variante ist die einfache Installation des Grundsystems. Wo andere Distis ziemlich viele Fragen stellen, ist bei Ubuntu sehr schnell durch. Sobald das Grundsystem installiert ist, wird man noch über einige Erweiterungen angefragt. Diese kann man dann einfach aktivieren (z.B. ssh, lampp, etc.)

Fazit: Ubuntu Server ist ein schnelles, einfaches und stabiles Betriebssystem für den täglich Einsatz

 
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esx allgmein

Ausgestellt am November 25th, 2009 vom in cloud

esxiWas ist VMware ESX?
VMware ESX ist der OS-unabhängige Hypervisor der nächsten Generation, der die Einführung der Virtualisierung erleichtert. Bei minimalen Konfigurationsanforderungen können Anwender nach wenigen Minuten einen produktionsbewährten Hypervisor in Betrieb nehmen, auf dem sich auch die ressourcenintensivsten Applikationen ausführen lassen. VMware ESX ist auch in Server-Hardware integriert erhältlich und ermöglicht ein Plug-and-Play-Rechenzentrum, das sicherer, zuverlässiger und einfacher zu verwalten ist.

Was ist ESXi ?

Das i am Ende der Bezeichnung markiert die “abgespeckte” Version des ESX. Dabei muss man “abgespeckt” relativieren, denn ausser kleineren Einschränkungen funktioniert der ESXi wie sein grosser Bruder der ESX.  Eine kurze Einführung in das Thema zeigt eine Animation von VMware, die man mit diesem Link einsehen kann.

Was kostet der ESXi ?

Der ESXi ist kostenlos bei VMware erhältlich. VMware stellt den ESXi kostenlos zur Verfügung, da ein unabhängiges testen des Produkt’s Voraussetzung für die zukünftige Nutzung der ganzen VMware Infrastruktur Produkte so möglich macht. Nicht eingeschlossen ist auch der Support. Beim ESXi hat man keinen Support. Das macht auch nichts denn man ist ja selber technisch visiert und in den gängigen Foren kann man sich auch wunderbar informieren.

Hier noch ein paar Link’s zum Thema

Im nächsten Blog geht es dann weiter mit dem Thema Registration und Download bei vmware.com

 
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vmware esx server

Ausgestellt am November 24th, 2009 vom in cloud

esxi Willkommen in der virtuellen Welt. Mit diesem Beitrag möchte ich den Anfang einer Reihe machen, die sich mit der virtuellen Welt oder wie man heute sagt, dem Cloud befassen wird. Ich setzte schon seit einiger Zeit im Geschäft die Produkte von VMware ein und habe mir jetzt auch für zu Hause einen ESX Server zusammen gestellt.

Was ist ein ESXi Server ?

Diese Frage hatte ich mir auch vor einiger Zeit gestellt. Ich kannte den VMware Player und den VMware Server, aber ESX hatte mir bis dahin nichts gesagt. Ich informierte mich dann auf den Seiten der vmware.de und musste feststellen, ich hatte den Zug verpasst. Die virtuelle Welt war an mir vorbeigefahren und ich sah mich mit so vielen verschiedenen Produkten von VMware konfrontiert, dass ich kurzerhand eine Roadshow besuchte und mich vorort über das ESX informieren wollte. Neben Fingerfood und vielen langweiligen Vorträgen (es drehte sich alles um das Thema Verkauf) begegnete ich bekannten Gesichtern aus anderen Branchen die wohl auch auf der Suche nach Antworten waren.

ESX Server, die Grundlage der Cloud

Als erstes wurde mir gesagt, dass das ESX eine Cloud im Sinne der Kostenersparnisse sei. Da gab es Unternehmen die mit ESX ganze Server Farmen (der grösste war 1’500 Server) zu einer kontrollierbaren Einheit zusammenfassen wollte. Und schon wieder kommt der Spareffekt zu Tage. Man rechne, 1’500 Server x 5’000.00 sFr. Ersparnisse (Strom, Klima, Platz, Maintaining) pro Jahr und Server. Das macht dann gesammt 7’500.000.00 sFr. pro Jahr eingespart ! OK schöne Wolke, zum sparen aber das war für mich natürlich eine Nummer zu gross. Nein, sparen konnte nicht mein Ziel sein. Da muss es noch etwas anderes geben. Es hat nicht lange gedauert und ich hatte da den Gedanken meine Test- und Engineeringumgebung flexibler und einfacher zu gestalten. Heute ist es so, im Geschäft haben wir eine Cloud mit mehreren ESX die produktiv im Einsatz stehen.

ESX für zu Hause

Ich bin so weit dass ich einen meiner “ausranggierten” Server zu Hause als Cloud oder besser als ESX betreiben kann. Natürlich ist das Ding sehr leise und verrichtet den Dienst wunderbar. Kleine Aufrüstungen waren noch zu tätigen. So musste ich die Hardware noch ein wenig ausbauen. Ich “kramte” mir noch einige Disk und Memory zusammen und hatte dann ein System mit 8GByte RAM und 1TByte HDD zusammen. Ich denke, ich werde meine Beiträge als lose Sammlung angehen um zu zeigen wie man sich einen ESX Cloud für zu Hause bauen kann. Bemerkung vorab: es ist alles kostenlos!

Themen für die nächsten Beiträge

  1. Allgemeines zu ESX
  2. Registration und Download bei vmware.de
  3. Erstellung einer CD für die Installation
  4. Installations-Check Serverplattform, Memory, HDD, etc.
  5. Installation
  6. Maintaining VM erstellen
  7. VM Erstellung, Konvertierung, etc.

esx_product

 
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chrom mit abhängigkeit

Ausgestellt am November 21st, 2009 vom in cloud

chromiumIch bin mir während ich diese Zeilen schreibe nicht ganz sicher in welche Kategorie ich diesen Beitrag nun speichern sollte, aber ich versuche es einmal unter cloud. Es ist also soweit, google hat es geschaft, ein Betriebssystem heraus zu bringen. Ist ja auch nicht verwunderlich im Wolken Zeitalter. In diesem Beitrag geht es aber nicht nur um das neue Betriebssystem, sondern auch wie man es nutzen kann. Ach ja, momentan nennt sich das Betriebssystem chromium os. ( Hab ich’s doch gewusst, lateinisch chrom im englischen bereich)

Installation

Das chromium lässt sich bis heute noch nicht so ganz traditionell installieren. Das hat wohl den Grund dass man bei Google noch in einer Testphase ist. Es geht aber schon anders und man kann ein virtuelles Image für VMWare oder VirtualBox herunter laden. Hat man einmal das Image, kann man dies sehr schnell einbinden. Ich als ungeübter Virtualboxler hatte da zwar so meine Probleme aber als ich dann entlich bemerkt habe dass auch bei der VirtualBox die virtuelle Harddisk als Master konfiguriert sein sollte, lief die VM auch hoch. Gut habe ich das einmal in der wirklichen Welt gelernt, was Master und Slave sind !

Das chromium os

Es ist soweit, die VM startet und ich sehe zum ersten mal das neue chromium os. Nach kurzer Zeit begrüsst mich ein blauer Bildschirm und will von mir schon wissen wie denn mein Username und mein Passwort lautet. Ich denke zuerst ob ich da was verpasst habe aber jetzt ist mir auch klar, dass sich das chromium bereits mit Google verbunden hat und schon weiss, dass ich kommen werde. Entschuldigung dieser Ausdruck. Ich gehe also davon aus dass hier mein Account bei Google gemeint ist und gebe diesen ein. Natürlich funktioniert mit der Tastatur das @ nicht, aber man weiss sich ja zu helfen und macht es auf amerikanisch. OK Big Brother, isch bin berreit! Jetzt gehts los und was sehen da meine Augen ? Ich habe einen Browser vor mir (Chrome, natürlich von Google) und bin auf meinem Google Konto gelandet. Ich muss hier aber doch noch etwas richtig stellen, ich habe zwar ein Google Konto, das bedeutet aber nicht dass ich es auch gebrauche ! Kalender, Dokumente, und alles was Google so bietet ist vorhanden. Spannend aber das kenne ich ja alles schon und ich frage mich jetzt wirklich langsam, wozu brauche ich sowas ? Die Antworten fallen mir nicht schwer denn ich kann mir gut vorstellen dass nicht ich das ganze brauchen kann, sondern eine andere grosse Firma. Ich schaue noch ein wenig auf das Chrome Logo und bin am überlegen was dieses Symbol wohl zu bedeuten hat. Ich denke so für mich, der blaue mittlere Kreis, könnte das nicht die grosse Firma sein ?

Fazit: Willkommen in der Abhängigkeit

Begrüssung nach dem Start

Begrüssung nach dem Start

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opensuse 11.2 server

Ausgestellt am November 20th, 2009 vom in server

konsoleNachdem ich das opensuse 11.2 als Desktop-Variante erfolgreich installiert habe, machte ich mich auf, das gleiche mit einer “server” Variante zu tun. Wobei unter “server” hier nicht das gleiche zu verstehen ist wie bei Ubuntu-Server. Dazu nehme ich die gleiche ISO wie bei der Desktop Variante. Der Unterschied besteht eigentlich nur bei der Installation, dass man mit einer Text-Installation arbeitet und somit auf ein GUI verzichtet. In diesem Sinne darf man das wohl als Server Variante betrachten. Im weiteren werden in dieser Installation nur Server-spezifische Programme installiert.

Als Voraussetzung nehme ich auch hier wieder meine VMware esx vSphere 4.0 Server-Plattform.

Die Installation

Wie gewohnt startet das System zum mit dem Boot Screen. Hier stelle ich aber nun auf  die Auflösung Text um (siehe Abbildung). Damit erreiche ich, dass nachher nur die Text Installation gestartet wird. Das sieht man auch sehr gut, denn eine Maus und schöne Farben sucht man vergebens. Macht nichts, denn nun kann ich meine Hände auf der Tastatur lassen. Im yast bei der Arbeitsumgebung angelangt wähle ich dann das minimale Serversystem aus. Die Installation läuft im Text-Modus sehr schnell und auch alle Konfigurationskriterien kann man sehr einfach angeben. Nach einige Minuten, ich denke etwa 10, ist das System installiert und der Server bootet. Das Booting geht sehr schnell. Nach wenigen Sekunden ist das System bereit und ich kann mich als Benutzer einloggen.

Die Konfiguration

Leider ist nach der Textinstallation noch einiges zu tun. Im Gegensatz zu Ubuntu sind fast keine Dienste installiert. Das macht eigentlich auch nichts denn mir persönlich ist viel lieber ich habe erst einmal ein Grundsystem das ich nachher im Konfiguartionsschritt anpassen kann. Das geht eigentlich auch sehr einfach und ich entscheide mich für das yast. Mit yast kann ich das komplette System konfigurieren. Hier richte ich die Netzwerkumgebung zuerst ein und danach kommen alle Applikationen dazu. Hier ist man dann wieder in der suse Welt zu Hause. Die meisten Dienste werden nicht automatisch gestartet, das muss man dann im xinetd noch konfigurieren.

Fazit: opensuse11.2 als Server installieren geht problemlos. Es ist schnell und einfach zu bedienen

opensuse11.2_server_boot_auswahl

opensuse11.2_server_arbeitsumgebung

 
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