
Ich habe jetzt schon einige Server Systeme erlebt, aber so wie der Ubuntu Server hat mich noch kein anderes Produkt überzeugt. Ich bin mir nicht ganz sicher warum aber die CD-ROM aller anderen Systeme kann ich nun mit gutem Gewissen im Archiv belassen. Ubuntu Server hat sich nach meiner Meinung zu einem der besten Linux Server Systeme gemausert.
Welche Version ?
Bei einem Server Betriebssystem sollte darauf geachtet werden, dass man nicht immer die neuste Version verwendet. In einer neusten Version können sich noch viele Bugs befinden die dann für den Betrieb Probleme und Ausfälle bescheren. Bei Ubuntu macht es Sinn die LTS (Long Term Support) zu verwenden. Diese Versionen werden garantiert 5 Jahre von Ubuntu gewartet und stellen einen sicheren Betrieb dar. Zum Zeitpunkt dieses Artikels ist also die Version 8.04 LTS zu verwenden. Diese ist aktuell in der Version 3 zu haben. Die nächste LTS Version wird dann 10.04 werden.
Installation
Das System findet ohne Probleme auf einer einzigen CD-ROM Platz. Die ISO Datei von ubuntu.com downloaden und auf eine CD ROM brennen. Mit der CD ROM kann man dann den Server auf jedes System installieren. Ubuntu ist mit sehr wenig Resourcen zufrieden und benötigt als optimales System 1024 MB RAM. Je nach Server ist schon klar dass man heute 4-8 GB RAM hat. Ist natürlich auch gut, aber nicht nötig.
Eigentliches Augenmerk der Server Variante ist die einfache Installation des Grundsystems. Wo andere Distis ziemlich viele Fragen stellen, ist bei Ubuntu sehr schnell durch. Sobald das Grundsystem installiert ist, wird man noch über einige Erweiterungen angefragt. Diese kann man dann einfach aktivieren (z.B. ssh, lampp, etc.)
Fazit: Ubuntu Server ist ein schnelles, einfaches und stabiles Betriebssystem für den täglich Einsatz





Kommentare deaktiviert
Was ist VMware ESX?
Ich bin mir während ich diese Zeilen schreibe nicht ganz sicher in welche Kategorie ich diesen Beitrag nun speichern sollte, aber ich versuche es einmal unter cloud. Es ist also soweit, google hat es geschaft, ein Betriebssystem heraus zu bringen. Ist ja auch nicht verwunderlich im Wolken Zeitalter. In diesem Beitrag geht es aber nicht nur um das neue Betriebssystem, sondern auch wie man es nutzen kann. Ach ja, momentan nennt sich das Betriebssystem chromium os. ( Hab ich’s doch gewusst, lateinisch chrom im englischen bereich)

Nachdem ich das opensuse 11.2 als Desktop-Variante erfolgreich installiert habe, machte ich mich auf, das gleiche mit einer “server” Variante zu tun. Wobei unter “server” hier nicht das gleiche zu verstehen ist wie bei Ubuntu-Server. Dazu nehme ich die gleiche ISO wie bei der Desktop Variante. Der Unterschied besteht eigentlich nur bei der Installation, dass man mit einer Text-Installation arbeitet und somit auf ein GUI verzichtet. In diesem Sinne darf man das wohl als Server Variante betrachten. Im weiteren werden in dieser Installation nur Server-spezifische Programme installiert.

