Ich konnte es auch nicht lassen und musste einmal das neue opensuse 11.2 installieren. Ich wartete noch ein wenig mit dem Download des ISO Files, da ja wie immer alle das gleiche wollten. Nun, eine Woche später als alle anderen war es dann bei mir auch soweit. Ich entschied mich für die 32bit Variante, und zwar die ganze DVD ISO. Der Download dauerte natürlich ein wenig aber es gab wirklich keine Probleme.
Die Installation
Ich habe das opensuse11.2 als Desktop Variante auf einem von VMware esx vSphere 4.0 Server installiert. Das einbinden der ISO Datei als CD-Laufwerk ging wie immer problemlos. Beim RAM habe ich mich für 2048GByte entschieden. Die HDD habe ich auf 8GB gelassen. Wird ja sowieso nachher wieder gelöscht. Also, Konfiguration speichern und los gehts.
- 00:00 Das Booting klappt sehr schnell und schon kann ich die Sprache, etc auswählen
- 00:03 Ab gehts, nach einem kurzen System-Check darf ich schon die Neuinstallation wählen
- 00:04 Man wähle Uhr und Zeitzone (schön, mit Weltkarte)
- 00:04 Als Arbeitsumgebung wähle ich Gnome (Gewohnheit von Ubuntu)
- 00:05 Den Partitionierungvorschlag nehmen ich an, denn mich interessiert das ext4
- 00:05 Benutzer und Passwort gebe ich jetzt auch ein (auch wenn mein Passwort nicht so sicher ist)
- 00:06 Noch ein kleiner Überblick und dann läuft die Installation vollautomatisch
Die Installation läuft voll durch. Dann habe ich den Bootvorgang verpasst und das System ist bereits im YAST Konfigurationsmodus. Ehe ich mich versehe kommt auch schon eine Meldung dass es Probleme beim Verbindungsaufbau mit dem UpDate Server gibt. Gut so, denn mein DHCP lässt keinen ins Internet. Aber das mache ich dann später. So jetzt schau ich wieder mal kurz nicht auf den Bildschirm und schon fährt das System wieder hoch, meldet sich automatisch an und fertig.
00:30 Ich bin drin.
Fazit: Schnell, einfach und schön. Der Rest wird sich zeigen

Ansicht Installer
