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buchempfehlung webmin

Posted in allgemein on Dezember 18th, 2009 by admin – Kommentare deaktiviert

webmin_kompaktWebmin ist ein Web-basiertes Werkzeug für die Systemadministration unter Linux. Es handelt sich um das beliebtesten Werkzeug. Webmin ist ein leichtgewichtiges Tool, das eine beeindruckende Funktionalität bietet und zudem leicht erweiterbar ist. Weitere Punkte sprechen für den Einsatz von Webmin. So ist es beispielsweise in über zwanzig Sprachversionen verfügbar und wurde auf einer Vielzahl von Unix- und Linux-Systemen erfolgreich getestet. Mithilfe von Webmin lassen sich nicht nur System- und Hardware-spezifische Einstellungen bearbeiten, sondern auch die Netzwerkkonfiguration oder spezielle Server wie beispielsweise Sendmail, Postfix, FTP-Server oder Squid-Einstellungen bearbeiten.
Dieses Buch führt in die Arbeit mit Webmin ein. Es zeigt, wie man das Administrationswerkzeug in Betrieb nimmt, wie man Webmin konfiguriert und wie man die verschiedensten System- und Servereinstellungen bearbeitet.

  • ISBN-10:3-939316-10-5
  • EAN:9783939316107
  • Veröffentlichungsdatum:Juli 2007
  • Einband:kartoniert/broschiert
  • Verlag:Bomots Verlag
  • Gewicht:533 g
  • Auflage:2. akt. erweiterte Auflage
  • Abbildungsvermerk:2., aktualis. und erw. zahlreiche Abbildungen 20,5 cm
  • Sprache:Deutsch
  • Reihe:Professionelles Linux- und Open-Source-Know-How
  • 420 Seiten

Nachrichten auf dem eBook

Posted in allgemein on November 18th, 2009 by admin – Kommentare deaktiviert

nachrichten auf dem ebook

rssWer hat schon nicht gern Nachrichten. Ist heute ja auch kein Thema, man ist so richtig überflutet mit Nachrichten. Was aber soll man unternehmen wenn man Nachrichten unterwegs auf seinem eBook lesen möchte ? Ganz einfach, man hat einen eBook Reader, man nehme Calibre und schliesst seinen eBook an den PC an. Voilà, schon fertig. Wem das zu schnell gegangen ist, hier weitere Details

eBook

Ich besitze einen eBook Reader von Sony (Modell PRS-600, mit Touch Screen !). In einem anderen Beitrag habe ich schon mal davon berichtet wie man einen solchen eBook an Ubuntu anschliessen kann. Mein eBook Reader kann sehr viele Formate lesen und das macht das Leben schon etwas einfacher.

Calibre

Die Applikation Calibre stellt sich als ziemlich flexibel dar, denn damit kann man z.B. auch Nachrichten Feeds auf den eBook bringen. Nehmen wir einmal an, ich möchte den Feed von http://planet.ubuntuusers.de/ auf meinem Reader lesen. Dazu muss der Feed im Calibre als Nachrichtenquelle eingetragen werden. Ist dies korrekt erfolgt, kann man dieser Quelle einen zeitgesteuerten Download zuweisen. Was passiert dann ? Calibre nimmt zur vorgegeben Zeit Kontakt zum Feed auf und lädt die neusten Artikel herunter. Schliesst man nun den eBook Reader an den PC an, synchronisiert Calibre die Nachrichten mit dem Reader und das wars. Einfach oder ? Natürlich braucht es noch einige Einstellungen je nach den Ansprüchen des Anwenders. Als Anmerkung, Calibre hat als Voreinstellung das automatische synchronisieren der eBooks, darum werden die Nachrichten auf dem Reader auch beim Anschliessen aktualisiert.

Fazit: Aktuelle Nachrichten von RSS Quellen auf dem eBook unterwegs lesen, ist einfacher als man glaubt. Vorallem mit Calibre ist dies ohne Probleme möglich. Calibre laufen lassen, Reader anschliessen und News unterwegs lesen.

Feed hinzufügen

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Nachrichten automatisch downloaden

Nachrichten automatisch downloaden

ich komme “draus”

Posted in allgemein on November 14th, 2009 by admin – Kommentare deaktiviert

ubuntu_mugEntlich jemand der “draus” kommt, oder ins hochdeutsche übersetzt : Entlich jemand der weiss was Sache ist. Dieser Umstand hat sich letzte Woche an meinem Arbeitsplatz abgespielt. Ich komme wie jeden Tag nach einem technischen Rundgang zurück in mein Büro. In der Hand halte ich eine Ubuntu Kaffee-Tasse (mit Tee drin, es war mir nicht so gut). Ich wollte in das Gebäude als mich draussen vor der Tür der Chauffeur einer Lieferfirma ansah und den Spruch von sich gab : Entlich jemand der weiss was Sache ist ! Ich war ein wenig irritiert und war mir nicht so sicher was er meinte, denn diese Chauffeure sind eigentlich ganz spassige Typen. Er hat mich dann auf das was ich in der Hand hielt angesprochen und meinte voller Freude im Gesicht: Ubuntu ist doch was tolles ! Nun ja, erst jetzt verstand ich die ganze Situation und kam mit dem Chauffeur in ein längeres Gespräch über Ubuntu. Schön, einfach so jemanden zu begegnen der die Freude mit dem Umgang des Computer teilt. Ein HOCH auf die Ubuntu Kaffee-Tasse.

Zum Schluss aber doch noch die Frage: Weiss ich denn was Sache ist ? Die Antwort darauf ist wohl nicht so einfach zu geben. Eines kann ich aber schon sagen, es macht Spass mit Ubuntu zu arbeiten.

ebook und ubuntu

Posted in allgemein on November 13th, 2009 by admin – Kommentare deaktiviert

sony_prs600Vor ein paar Wochen habe ich mir einen E-Book Reader zugelegt. Gewonnen hat das Rennen der Sony PRS-600. Warum ? Weil er der einzige war der einen Touch-Screen und einen SD Kartenslot für bis zu 16GByte Daten hat. Der Preis von 445.– hat fand ich auch im mittleren Segment. Nebenbei, E-Book Reader auszusuchen ist etwa gleich schwierig wie die richtige digitale Kamera zu finden. Die nächste Hürde stellte die Frage, wo soll man einen Reader kaufen. Im IT-Shop sind die Dinger nicht so einfach zu finden und in der Buchhandlung spürt man schon noch eine Art Gegenwind zu den Büchern. Ich habe den Reader dann in meinem Online-Buch-Shop bestellt. Die haben ja schon känger EPub’s im Sortiment und folglich auch die Geräte dazu. Es hat nicht lange gedauert und ich hatte den E-Book an meinen Rechner angeschlossen. Die mitgelieferte Software für Windows und MAC hat auf anhieb funktioniert. Ich habe dann alle meine technischen Handbücher ( ca 6 GByte im PDF Format) auf meine 16GByte SD Card kopiert und ab da, Zugriff auf alle meine Dokus, auch von unterwegs. SPANNEND ! Aber eben, ich will das Ding ja an mein Ubuntu anschliessen.

E-Book an Ubuntu 9.10

Das erste Problem ist eigentlich nur, mit welcher Software nutze ich auf dem Ubuntu den Reader. Eigentlich braucht es gar keine Software. Sobald der Reader an der USB Schnittstelle angeschlossen wird, ist der Reader gemounted und man kann die Dateien im Nautilus problemlos kopieren. Ein Nachteil mit dieser Arbeitsweise ist eigentlich nur, dass die Bücher nicht als Sammlungen ersichtlich sind. Das wäre natürlich auch viel bequemer. Ich mach es mir also bequemer und suche nach einer E-Book Software. In der Synaptic mit dem Stichwort ebook kommt man ganz schnell auf calibre. Yep, das war wieder einmal ein Volltreffer und schon sind meine Bücher auch als Sammlungen auf dem Reader ersichtlich.

Calibre

Das Calibre ist wirklich sehr einfach zu bedienen. Einfache Funktionen und grosse Symbole machen das Arbeiten mit Calibre einfach. Was nach einiger Zeit der Zusammarbeit noch gefehlt hat, waren News. Die Frage drängte sich auf, wie kann man mit dem Reader auch News lesen. News im PDF Format ? Nein das kann es nicht sein. Aber Moment, für was steht denn im Calibre hinter der Funktion Nachrichten ? Schon klar, das sind RSS Feeds die man einfach downloaden und dann zum Reader senden kann. Schaltet man auch noch das automatische tägliche Downloading ein, hat man wirklich die gewünschten News im Reader zur Hand. So, jetzt habe ich alle mein Feed’s wie die der ubuntuusers.de auf meinem Reader. Genial, Linux News auf meinem Reader.

Fazit

Den Sony PRS-600 an ein Ubuntu anschliessen und mit Calibre organisieren ist ein Kinderspiel.

calibre

9.10 Installationserfahrung

Posted in allgemein on November 13th, 2009 by admin – Kommentare deaktiviert

Ich konnte es ja eigentlich nicht lassen, aber ich musste natürlich auch das neuste Ubuntu ausprobieren. In der Vergangenheit hatte ich leider nicht immer das Glück, dass die neue Disti auf Anhieb funktioniert hatte. Überraschung, mit 9.10 hatte ich bei allen Versionen keine Probleme. Aber nun mal der Reihe nach. Zuerst befasste ich mich mit dem Download der ISO Datei. Hier schon mal die erste Überraschung, das Portal von ubuntu.com ist viel frischer und noch übersichtlicher geworden. Nach dem Download überlegte ich mir ob ich doch nicht eine CD brennen sollte. Ich hatte schon seit längerer Zeit mich mit dem Thema Ubuntu auf USB Stick ausführlich befasst. Ich entschied mich für die USB Stick Variante. Das ISO auf einen USB zu bringen war keine grosse Sache. und schon ging es los mit der Installation.

ubuntu_9.10

Desktop

Die Installation der Desktop Variante klappte ohne Probleme. Standart wird für das FileSystem ext4 verwendet. Das merkt man gar nicht wenn man nicht genau hinsieht. Bis heute hatte ich kein einziges Problem damit. Ich denke ext4 ist ERWACHSEN geworden. Nach der Installation gibt sich der Desktop sehr elegant und übersichtlich. Wie immer muss man Programme die man speziell braucht nachinstallieren. Was sieht man denn da auf dem Desktop ? Ein Button Software-Center ? So einfach hat man glaube ich, noch nie Anwendungen installiert, GENIAL. Viele weitere neue Möglichkeiten drängen sich mit dem 9.10 auf. So sticht vor allem das Ubuntu-One ins Auge. Eine Möglichkeit seine Dateien auf Ubuntu-One zu kopieren und zu nutzen. Auch hier, willkommen auf der Wolke (Cloud)

Remix

Nun aber gehts doch noch richtig los. Wir geplagten Netbookler die sich immer auf einem kleinen Bildschirm herum tummeln sind ja wirklich nicht gerade verwöhnt mit einer üppigen Auflösung. Kein Problem, das Remix System ist auch in dieser Version genial gelungen und läuft auf Anhieb. Alle Funktionen wie auf dem Desktop sind verfügbar und das von unterwegs. Was soll ich sagen, Ubuntu hat’s auch hier geschafft ein System nach den Wünschen der Anwender zu erstellen. SUPER.

Server

Nun zur Krönung noch die Server Variante. Wie immer ist bei der Server Variante ein UpDate eine heikle Sache. Nun ja, wer mich kennt der weiss genau dass ich so was nicht in meiner produktiven Umgebung mache. Also, auf dem esx Engineering mal schnell eine Maschine erstellt und das Ubuntu ISO als CD-Laufwerk eingebunden. Schon gehts los. Ziemlich flott und ohne mucken installiert sich das System. Wer sich beim Server auskennt, der erwartet das ja auch. Auch hier wieder Ubuntu macht’s vor wie man ein Server OS installieren sollte. Nach der Installation ein kurzes UpDate um zu schauen was noch Probleme machen könnte. Nichts, es läuft alles wunderbar und ich bin ein weiteres mal begeistert. Natürlich wird’s noch eine Weile dauern bis ich 9.10 produktiv einsetzen würde,  ich arbeite lieber mit der LTS Version. Natürlich darf webmin auf dem neuen Server nicht fehlen. Auch hier geht alles tiptop und was soll ich sagen, ich bin GLÜCKLICH. Was ich noch gesehen habe, ist die Cloud Funktion für den Server. Die halte ich noch ein wenig für einen nächsten Blog auf, das wird noch spannend.

Fazit

Aus meiner Sicht, Kompliment an Ubuntu. Ein Betriebssystem dass kein Wünsche offen lässt.