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Spuren im Schnee

Es ist kalt geworden in unserer Gegend. Am Wochenende musste mein fahrbarer Untersatz bei minus 14 Grad anspringen. Beim schönsten Wetter und zu ertragenden Temperaturen war ich heute auf Spurensuche. Wenn der Schnee liegt dann kann man wunderbar sehen wer oder was da sich so bewegt hat. Als ich vor einiger Zeit in unserer Gegend auf die Spuren von Biber gestossen bin, wollte ich wissen ob ich die Spuren der Tiere auch in diesen kalten Tagen finden würde. Bei den Bäumen die von den Bibern bearbeitet wurden fand ich dann die besagten Spuren. So wie es aussieht ist da ein einzelner Biber in den letzten Tagen vorbeigekommen.

Etwas weiter weg fanden sich dann noch weitere Spuren. So habe ich wieder einmal meinen Geocache kontrolliert und siehe da, jemand hat den Cache gesucht, das kann man sehr gut an den Fuss-Abdrücken erkennen. Es gibt auch Spuren von fliegenden Tieren.

 
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Die Biber sind da

Auf meinem heutigen Streiffzug durch die Natur ist mir an der Töss aufgefallen, dass einige Bäume geknickt in den Fluss ragten. Das ist ja eigentlich immer ein Zeichen dass entweder ein Sturm (die Gisela) oder ein Biber am Werk waren. In diesem Fall war es ein Biber. wie man auf den Fotos leicht erkennen kann, hat der Biber (oder auch mehrere Biber) versucht die Bäume zu fällen um sie dann später ab zu transportieren. Welche Biberart im Moment da am Werk sind kann ich nicht sagen, da weit und breit kein solcher Nager zu sehen war.

Laut der Biber-Bestandeserhebung Zürich 2007/2008 sind die Biber auch an der Töss unterwegs.

 
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Geocaching – die Vorbereitung

Geocaching ist mitlerweile ein weltweites und für jedermann nutzbares Spiel geworden. Seit der Einführung von Smartphones ist das Geocaching viel einfacher geworden. Eine gute Vorbereitung ist aber immer eine gute Voraussetzung für erfolgreiches Cachen.

Geocache Resourcen

Eine der grössten Resource ist sicherlich geocaching.com. Hier sind weltweit momentan über 1,5 Mio Caches versteckt. Alternative Resource wie opencaching.com oder opencaching.de bekommen immer mehr Nutzer.

Digitale Karten

Die Karten der Cache-Plattformen sind meistens mit Google Maps generiert. Das macht auch Sinn, damit diese Weltweit nutzbar sind. Wir in der Schweiz fahren diesbezüglich schon lange ein eigenes Züglein und besinnen uns auf unsere topologischen Karten. Diese sind so genau, dass man schon fas ohne GPS auskommen könnte.

Schweizer Karten

Um beim Cachen auch eine Karte auf Papier zu haben, braucht es wenig. So sind seit einiger Zeit die elektronischen Karten des Bundesamt für Landestopographie auch im Internet abrufbar. Am 1. Juli 2008 trat bei uns das Geoinformationsgesetz GeoIG in Kraft. Das hat bewirkt, dass ein Geoportal des Bundes eine öffentlich zugängliche Plattform für Geoinformationen, -daten und -dienste aufgeschaltet hat. Geoinformationen sind orts- und raumbezogene Daten. Sie beschreiben die Gegebenheiten eines Landes – in Form von Koordinaten und Ortsnamen. Darüber hinaus gibt es auch eine mobile Version, die auf das wesentliche beschränkt ist. Unterwegs sind diese Karten sehr gut nutzbar, z.B. mit einem Tablet oder SmartPhone.

Papierkarte

Auf der map.geo.admin.ch Plattform kann man ganz einfach einen entsprechenden Karten-Ausschnitt anzeigen lassen.

Die Karten sind dann zoombar und können je nach Bedürfnisse gedruckt oder kopiert werden.

Die Cache-Übertragung

Als erstes suche ich auch den Geocache-Plattformen die gewünschten Caches, die meistens als eine Route enden sollten. Je nach Fortbewegungsmittel, zu Fuss, Fahrrad, Auto oder öffentliche Verkehrsmittel stelle ich mir eine Route zusammen und übertrage die Caches auf die ausgedruckte Karte. Das Übertragen der Caches auf die Karte bringt mich auch ohne GPS zum Cache, da ich mit mit der genaue Position befasse. Das GPS hilft mir dann vorort noch für die genaue Positionierung.

Fazit

Seit die Karten elektronisch auf der Plattform map.geo.admin.ch verfügbar sind, ist die Vorbereitung für eine Cache Tour wesentlich einfacher geworden.

 
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Jupiter und seine Monde

Ausgestellt am September 2nd, 2010 vom in astronomie

Heute habe ich mein neues Spiegelteleskop einmal in Betrieb genommen. Das Teleskop habe ich dann in Richtung Jupiter gerichtet und auch schnell gefunden.

Schön zu sehen waren auch die 3 Monde Ganymed, Europa und Kallisto. Ich versuchte dann noch den Mond Io zu sehen, aber der war während meiner Beobachtungszeit noch hinter Jupiter “versteckt”.

Mit dem Teleskop bin ich noch nicht ganz zufrieden. Die Halterung ist nicht ganz so stabil und die Justierungen waren noch ein wenig “bockig”. Nun ja, für den Anfang hat es ja greicht.

 
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Seilpark Atzmännig

Ausgestellt am August 10th, 2010 vom in freizeit

Heute haben wir ein weiteres mal einen Seilpark besucht, Atzmännig bei Golgingen SG. Die Anfahrt geht mit dem öffentlichen Verkehr ganz gut. Am Mittwoch Nachmittag und am Wochenende noch besser da die Busse dann direkt bis zur Talstation fahren.

Am Seilpark angekommen kann man dann an der Kasse “einchecken”. Gegen eine Bezahlung bekommt man dann seine Ausrüstung. Zur Ausrüstung gehört ein Klettergurt, Helm und Handschuhe. Wer meint er könne auf die Handschuhe verzichten der sollte es besser lassen. Viele Aufgaben im Parcour sind doch immer wieder an den Seilen selber und da ist man dann froh wenn man die Handschuhe dabei hat. Die Sicherung ist eine einfache 2er Karabiner-Sicherung. Zusätzlich hat man noch einen Rollenschlitten für die Überfahrten.

Der Parcour ist vollständig im Wald angelegt. Es gibt verschiedene Stufen. Für die ganz kleinen sind 2 Touren eingerichtet A und B. Diese sind einfach und sicher zu bewältigen. Die einfachen Strecken 1 und 2 sind gute Aufgaben für Anfänger. Man kann sie auch gut für eine Aufwärmrunde verwenden. Die Strecken 3, 4, 5 und 6 sind die eigentlichen Kletterstrecken. Für die Überflieger ist die Strecke 5 zu empfehlen. Diese hat die grössten Überfahrten und macht richtig Spass. Als schwierigste Strecke ist die Nummer 7. Leider hat uns die Zeit und Kraft dazu nicht gereicht. Macht nichts, wir kommen nocheinmal und dann auf die 7.

Unmittelbar in der Nähe kann man sich dann auch verpflegen. Beim Seilpark hat es eine kleine Ski-Hütte (Jassteppich vorhanden). Im weiteren kann man sich dann auch bei der Talstation Atzmännig am Kiosk verpflegen.

Fazit: Dieser Park ist abwechlungsreich und mittelschwer.

 
 
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